Was kostet SEO im Jahr 2017?

  • 21. November 2016
  • Blog
No Comments

Was kostet SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung
Es gibt heutzutage immer noch Firmen, bei denen das Thema Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung noch nicht so richtig angekommen ist. Die Umsätze steigen einfach nicht, neue Kunden bleiben aus und die Konkurrenz zieht an einem vorbei. Der Grund dafür ist die fehlende SEO-Optimierung der Webseite für den Zukunftsmarkt schlechthin – das Internet! Sollten sich die Chefs dann dazu entscheiden, diese neue Bühne im Marketing-Mix zu betreten, wird der Geldbeutel nur äußerst vorsichtig geöffnet.

Man weiß ja schließlich nicht, was auf einen zukommt, wenn da so ein komischer SEO-Experte oder eine Agentur höhere Umsätze und mehr Kunden verspricht. Doch dieses Denken ist falsch. Viele Firmen investieren lieber nicht so Geld in Online-Marketing und beauftragen dann statt einer erfahrenen SEO-Agentur irgendeinen kostengünstigen, unerfahrenen Freelancer für die Suchmaschinenoptimierung.

Doch wie in jeder anderen Branche auch, hat Qualität eben seinen Preis und kostet etwas. Die Frage ist nun natürlich, mit welchen Kosten muss ich bei SEO eigentlich rechnen, von welchen Anbietern kann man wirklich qualitative Arbeit erwarten und wie erkenne ich einen guten SEO-Dienstleister im Jahr 2017?

 

Welche Stundensätze gibt es bei SEO im Jahr 2017?

Bevor wir über die eigentlichen Unterschiede bei der Preisgestaltung eines Freelancers und einer Agentur sprechen, sollte eines total klar sein: Es ist eine Tatsache, dass man mit einem SEO-Budget von 100 Euro pro Monat keine seriöse Suchmaschinenoptimierung erwarten darf. Mit diesem Budget kann eine erfahrene SEO-Agentur eine Stunde pro Monat arbeiten – das ist viel zu wenig!

Eine qualitative SEO-Optimierung kostet auch im Jahr 2017 einfach etwas. Wer nichts bezahlt, erhält leider auch nichts, so ist das nun mal. Um es kurz zu machen, der durchschnittliche Stundensatz im Bereich SEO liegt bei 75 bis 150 Euro. Es gibt natürlich auch Freelancer die ihre Arbeiten für 50 Euro pro Stunde anbieten. Dies sind jedoch meist unerfahrene SEO-Optimierer und werden bei der Suchmaschinenoptimierung dementsprechende Ergebnisse abliefern.

Bei guten Freelancern beginnt der Stundensatz bei 75 Euro. Renommierte SEO-Agenturen können bis zu 150 Euro verlangen. Da eine solide SEO-Optimierung bei Google und Co. aber nicht in einer Stunde stattfinden kann, und SEO ein Prozess ist, dauert die Arbeit natürlich länger. Mindestens 6 Stunden sollte eine Webseite im Monat bei Google und Co. schon optimiert werden, um neue Kunden zu gewinnen. Dies wäre dann eine Pauschale zwischen 500 und 1000 Euro pro Monat. Es gibt aber auch SEO-Agenturen die erst ab Kosten von 2000 – 5000 Euro mit ihrer Arbeit beginnen.

Es kommt natürlich auch auf den erwartenden Erfolg und die Zeitspanne an. Man sollte von Anfang an mehr Geld investieren, wenn man im Jahr 2017 einen schnelleren Erfolg bei Google und Co. erzielen und neue Kunden gewinnen will.

 

Freelancer vs Agentur

Doch für welchen Anbieter soll ich mich eigentlich entscheiden und welche Vor- und Nachteile haben Freelancer und Agenturen. Viele Kunden haben nicht das nötige Budget um eine SEO-Agentur zu bezahlen und greifen dann bei der Suchmaschinenoptimierung lieber auf einen Freelancer zurück. Doch ist diese Strategie wirklich sinnvoll oder habe ich zu Beginn erst einen größeren finanziellen Aufwand, aber später umso mehr Umsatz und Kunden, wenn ich eine erfahrene Agentur beauftrage? Wir vergleichen die beiden SEO-Dienstleister und klären über mögliche Risiken auf.

 

Freelancer – Günstiger, aber eingeschränkte Kompetenz

Freiberufler haben sicher einen entscheidenden Vorteil gegenüber einer SEO-Agentur – sie sind günstiger. Wohingegen viele Agenturen, je nach Auftragsvolumen zwischen 2.000 bis 5.000 Euro verlangen, punkten kleinere Freiberufler mit gemäßigteren Kosten. Die Ursache sind die geringeren Fix-Kosten und niedrigeren steuerlichen Belastungen.

Darüber hinaus erhält man bei kompetenten Freelancern eine intensivere Betreuung, da dieser meist nicht sehr viele Kunden gleichzeitig in sein Portfolio aufnimmt. Die SEO-Maßnahmen können auch schneller ausgeführt werden, wegen der höheren Flexibilität und der flacheren Hierarchie. Jedoch besitzen die meisten Freiberufler nur Kompetenzen auf einem Feld im Bereich Online-Marketing. Es gibt reine SEO-Experten für Google, SEA-Spezialisten oder Social-Media-Manager. Ein Rundumpaket können diese nicht leisten. Auch sollten Sie darauf achten, ob dieser auch eine seriöse Arbeit gewährleisten kann. Deshalb eignen sich Freelancer auch eher für kleinere Projekte bei Google und Co.

 

Die SEO-Agentur – Hohe Kosten, aber auch mehr Output

Agenturen haben meist mehr Mitarbeiter, mehr Erfahrung und mehr Kontakte. Aus diesem Grund sind diese natürlich auch teurer als Freelancer und die Suchmaschinenoptimierung kostet mehr. Die Kosten von meist zwischen 1.000 bis 5.000 Euro rechtfertigt natürlich die hohe Kompetenz in verschiedenen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung. Agenturen haben in der Regel für alle Bereiche des Online-Marketings passende Experten, die in ihren Feldern Profis sind.

Hier gibt es beispielsweise Spezialisten nur für die Suchmaschinenoptimierung bei Google. Das Problem mit der Seriösität und dem Vertrauen fällt bei vielen Agenturen weg, da diese bereits mehrere Projekte erfolgreich abgeschlossen haben und bereits sehr gute Referenzen besitzen. Darüber hinaus fehlt den Agenturen aber eine Spur Flexibilität und die Gewährleistung einer intensiven Betreuung. In der Regel arbeiten an einem Projekt immer mehrere Mitarbeiter. Damit fällt es oft schwer einen festen Ansprechpartner zu finden. SEO-Agenturen sind mehr für größere Projekte geeignet.
 

Richtigen SEO-Dienstleister erkennen

Wie erkenne ich einen guten Dienstleister?

Leider wird in der Praxis dem Entscheidungsprozess bei der Auswahl eines SEO-Beraters nicht der gleiche Stellenwert beigemessen, wie anderen strategischen Unternehmensentscheidungen. Viele Firmen erkennen dabei nicht die Risiken, denn eine Fehlentscheidung kann mit hohen Kosten verbunden sein und sogar existenzbedrohend werden. Ein guter SEO-Experte wird den Erfolg des Unternehmens bei Google und Co. schon nach 3 bis 12 Monaten spürbar beeinflussen. Doch wie erkenne ich, ob ein Dienstleister wirklich gut ist? Dazu gibt es einige Aspekte an denen man sich orientieren kann:

 

Preisspanne

Der Preis ist immer ein wichtiger Indikator für Qualität. Um Zeit zu sparen, sollten erstmal alle Billiganbieter aussortiert werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle SEO-Anbieter, bei denen die Optimierung mehr kostet, auch ihr Geld Wert sind. Eine perfekte Berechnungsmethode gibt es leider nicht, die Kosten sollten sich immer nach der Größe der Website und dem anfallenden Datenvolumen richten. Zwischen billig und preiswert besteht ein großer Unterschied.

 

Hinterfragen der Methoden

Sie sollten sich fragen, wie viel Daten kann der SEO-Dienstleister eigentlich bewältigen und welche Methoden wendet dieser an, um das festgelegte Ziel zu erreichen. Anhand der Aussagen des SEO-Dienstleisters kann man schon einen kleinen Eindruck seiner fachlichen Qualifikation gewinnen. Dies impliziert jedoch auch, dass Sie sich selbst erstmal mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung vertraut machen müssen.

 

Wissenstransfer

Stellen Sie dem Dienstleister alle relevanten Fragen zu Ihrem Projekt. Auch grundlegende Fragen über die Funktion von Suchmaschinen können Sie stellen. Ein guter SEO-Experte wird Ihnen Ihre Fragen bereitwillig beantworten und Ihnen auch über die eigentliche Zusammenarbeit mit seinem Fachwissen zur Seite stehen.

 

Umfassendes Wissen über Methoden

Ihr Dienstleister sollte als professioneller SEO-Experte sowohl legale (White Hat SEO), aber auch illegale (Black Hat SEO) Methoden beherrschen. Die illegalen Methoden müssen nicht zum Einsatz kommen, doch der SEO-Experte sollte mit allen Techniken vertraut sein, um potenzielle Risiken ausschließen zu können.

 

Garantien

Fragen Sie Ihren SEO-Dienstleister nach Ranking-Garantien. Wenn dieser Ihnen exakte Positionen nennt, wie Platz 1 oder 2, dann ist dieser nicht ehrlich und sollte sofort aussortiert werden. Es gibt zu viele Faktoren, die den Erfolg bei Suchmaschinen bestimmen, um genaue Vorhersagen zu treffen. Der SEO-Berater sollte Ihnen Grenzen aufzeigen, dies zeigt, dass er sein Handwerk versteht.

 

Qualität hat tatsächlich seinen Preis!

Wie man sieht gibt es zwischen den Preisspannen und den Anbietern feine Unterschiede. In jedem Fall muss festgehalten werden, dass eine SEO-Optimierung eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt und diese Arbeitsleistung muss einfach bezahlt werden. Um einen nachhaltigen SEO-Erfolg gewährleisten zu können, muss etwas investiert werden. Dabei hängen die Kosten immer auch vom Projekt selbst ab und wie schnell der Erfolg kommen soll.

Auf jeden Fall sollte man sich bei einer guten und seriösen SEO-Optimierung auf Kosten von mindestens 500 Euro pro Monat einstellen. Alles darunter ist in den meisten Fällen einfach nicht seriös. Dabei sollte man je nach Projekt entscheiden, ob man einen Freelancer oder eine Agentur beauftragt. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, und das trifft nicht nur auf den Bereich SEO und Online-Marketing zu, dass Qualität seinen Preis hat.

Wir von Digital Ascent, der SEO Regensburg Agentur stehen Ihnen gerne zur Seite, sollten Sie Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung benötigen.

Wer schreibt hier eigentlich?

Wir sind ein Experten-Team in der digitalen Welt und stehen für eine nachhaltige Optimierung.

Kostenlose Beratung

Wir sind ein professionelles Team und unterstützen Sie folgenden Bereichen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) , Suchmaschinenmarketing (SEA) , Content-Marketing , Social-Media und Web-Design.

Andere Leser interessierte besonders